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Wesermarsch: Wie sieht der Notfallplan für Pflegebedürftige aus?

TLDR:

Gemeinsam mit Projektpartnern aus dem Landkreis Wesermarsch erstellen Professorin Dr. Frauke Koppelin und Doris Palm von der Jade Hochschule Pläne, die in der Wesermarsch im Katastrophenfall insbesondere die Versorgung vulnerabler Gruppen wie Pflegebedürftige sichern sollen. Im Interview erläutern die Wissenschaftlerinnen die Maßnahmen, die sich aus ihrer Forschung ableiten.

Lesedauer: 4:00 min Kategorien: Interview, Klimawandel, Partizipation, Gesundheitswissenschaften Datum: 14. November 2022

Der Landkreis Wesermarsch ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Für Küstengebiete wie dieses sagen Studien vermehrte Starkregenereignisse voraus. Die können zum Katastrophenfall für die gesamte Bevölkerung führen. „Bei Starkregen läuft die Wesermarsch aufgrund der niedrigen Lagen in der Mitte wie eine Badewanne mit Wasser voll,“ sagt Professorin Dr. Frauke Koppelin von der Jade Hochschule. In einem solchen Notfall ist der Katastrophenschutz für rund 88.500 Menschen im Landkreis verantwortlich.

Professorin Dr. Frauke Koppelin (re.) und Doris Palm aus der Abteilung Technik und Gesundheit für Menschen der Jade Hochschule
Foto: Bonnie Bartusch

Koppelin ist Professorin für Gesundheitswissenschaften und Projektleiterin im Forschungsprojekt LifeGRID  (Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge), dass vom BMBF in der Förderlinie SifoLIFE von Juni 2021 bis November 2022 gefördert wird. Gemeinsam mit dem Landkreis Wesermarsch und assoziierten Partnern (unter anderem das Deutsche Rote Kreuz Wesermarsch, OOWV, immerda – außerklinische Intensivpflege) entwickelt sie Konzepte für den Schutz besonders gefährdeter Risikogruppen in der Wesermarsch, insbesondere für Pflegebedürftige. „Der Landkreis schätzt die Gruppe der vulnerablen Pflegebedürftigen auf etwa 2000 Personen,“ ergänzt ihre Kollegin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Doris Palm. „Für sie fehlen aber bislang Versorgungskonzepte, die im Katastrophenfall greifen könnten.“

Neben Starkregenereignissen hat das Team Stromausfälle als Katastrophenszenario im Blick. Ein Stromausfall kann bei einer Sturmflut Folge eines Deichbruchs sein, aber er kann auch im Rahmen der Energiewende als eigener Notfall auftreten.

Um herauszufinden, wie die Versorgung der Pflegebedürftigen bei einem Notfall in der Wesermarsch aussehen könnte, befragten die Forschenden Mitarbeitende des Katastrophenschutzes, Pflegekräfte in der ambulanten Pflege und in Altenpflegeheimen. Sie wollten unter anderem wissen, wie diese Personen in Katastrophenszenarien handeln würden, wo sie Versorgungslücken sehen und wie gut sich die Befragten auf den Katastrophenfall vorbereitet fühlen. Aus den Befragungsergebnissen leitet das Projektteam Notfallkonzepte für die Wesermarsch ab. Im Interview mit unserem Science Blog erläutern Koppelin und Palm, wie Resilienz gegenüber Katastrophen im Landkreis Wesermarsch aufgebaut werden kann.

Welche Gefahren bestehen für pflegebedürftige Menschen bei Hochwasser oder Stromausfall?

FK: Wir betrachten Menschen, die auf ambulante Pflege angewiesen sind oder die in Pflegeheimen leben – insbesondere die, die auf medizinisch-technische Geräte und damit auf Strom angewiesen sind. Sie kommen im Katastrophenfall schnell in eine kritische Lage.

Doris Palm (DP): Beatmungsgeräte zum Beispiel schalten ohne Strom erst einmal auf Akku um. Ist kein weiterer Akku vorhanden und der erste nach kurzer Laufzeit verbraucht, besteht schnell Lebensgefahr. Andere Pflegebedürftige brauchen Kommunikationsgeräte, um mit ihren Pflegekräften zu kommunizieren und ihre Beschwerden mitzuteilen. Diese Geräte und elektronische Steuerungselemente, die zum Beispiel helfen, das Bett zu bewegen, fallen ohne Stromversorgung weg. Bei Hochwasser hingegen kann Lebensgefahr entstehen, wenn die Geräte ans Netz angeschlossen sind und das Wasser steigt.

Wie lässt sich die Versorgung der zu Pflegenden in der Wesermarsch für den Katastrophenfall sicherstellen?

FK: Im Fall eines längeren Stromausfalls oder Hochwassers infolge von extremem Starkregen reichen die Möglichkeiten des Katastrophenschutzes, sowohl hinsichtlich des Personals als auch des technischen Geräts und der Fahrzeuge, nicht aus, um Hilfe zu leisten, wo sie nötig ist. Das bedeutet, dass viele Menschen, auch die Pflegekräfte, mehrere Tage allein zurechtkommen müssen.

Deshalb müssen einerseits die professionellen Kräfte, aber auch die allgemeine Bevölkerung sehr gut auf die Katastrophe vorbereitet sein. Neben den Vorkehrungen, die jeder Haushalt treffen kann, muss es ein Netzwerk aus freiwilligen Helfer_innen geben, die wissen, was sie tun können, um den Katastrophenschutz zu unterstützen. Die Lösung der Katastrophe ist immer auch eine gemeinschaftliche Leistung der gesamten Kommune.

Wie sieht der Notfallplan für die Pflege in der Wesermarsch aus?

FK: Mit unseren Konzepten für den Notfallplan erproben wir im Rahmen unseres Projektes Musterlösungen für die wesentlichen Notfall-Szenarien. Für jedes Szenario muss klar sein, welche Einrichtungen und Institutionen welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten übernehmen. Alle Beteiligten müssen geschult und geübt sein, um schnell und angemessen handeln zu können.

Außerdem plant der Landkreis ein Evakuierungszentrum, das im Katastrophenfall sofort personell besetzt ist, und in dem der Katastrophenschutz, die Rettungskräfte, die Pflegekräfte und Freiwilligen zusammenarbeiten. Das muss vorbereitet und erprobt werden.

Warum sind auch die freiwilligen Helfer_innen so wichtig?

Die spontanen Helfer_innen brauchen wir, um wichtige Hilfsaufgaben zu übernehmen, Essen zu kochen und die Einsatzkräfte mit allem zu versorgen, was vor Ort nötig ist. Mithilfe dieser Freiwilligen sollen außerdem die Mitarbeitenden im Katastrophenschutz, die Rettungs- und Pflegekräfte in anderen Lebensbereichen entlastet werden, denn deren Kinder und Eltern sind ja ebenfalls zu versorgen und ihre Häuser und Wohnungen zu sichern.

Die rot markierte Straßenrouten zeigen die bei Hochwasser möglichen Rettungs- und Fluchtrouten aus dem Landkreis Wesermarsch hinaus in sichere Gebiete. Ab einem bestimmten Wasserpegel sind die Straßen nicht mehr für alle Einwohner_innen erreichbar.
Foto: Jenny Kebschull/Forschungsprojekt FRAMES

Woher weiß der Katastrophenschutz im Notfall, wer in der Region pflegebedürftig ist?

FK: Ganz wichtig ist uns, mit unseren Projektpartnern ein freiwilliges Pflegeregister für die Wesermarsch ins Leben zu rufen. Denn heute fehlen im Katastrophenschutz Informationen darüber, welche pflegebedürftigen Menschen wo leben. Man weiß zwar, wo sich die Pflegeheime befinden. Aber um im Notfall schnell handeln zu können, muss man genau wissen, in welchem Stockwerk und in welchem Zimmer welche Person mit welchen Erkrankungen gepflegt wird. Auch darüber, welche Menschen wo in Privathaushalten leben und gepflegt werden, ist in der Regel nichts bekannt.

Wie sind die Pflegeheime vorbereitet?

DP: Wir haben erfahren, dass in den Pflegeheimen Notstromaggregate fehlen und angeschafft werden müssen. Und viele Pflegeeinrichtungen sind in Bezug auf Wasser- und Nahrungsmittelvorräte nicht auf den Katastrophenfall vorbereitet. Auch hier müssen die Heime Vorsorge treffen.

Was kommt auf die Pflegekräfte im Fall der Katastrophe zu?

FK: Zum Beispiel in der ambulanten Pflege müssen die Pflegeeinrichtungen zusammenarbeiten. Eine ambulante Pflegekraft ist meist für eine Reihe von Pflegebedürftigen verantwortlich, die in weit entfernten Regionen leben. Für den Notfall müssen die Pflegeeinrichtungen sich so vernetzen, dass möglichst nur eine Person den weiten Weg mit dem Auto macht. Das erfordert auch ein Umdenken in den Pflegeteams, denn Pflegeheime stehen normalerweise in Konkurrenz zueinander.

DP: Zusätzlich können wir alternative Kommunikationsmittel einbeziehen, um Distanzen schneller zu überbrücken. Zum Beispiel wollen wir Konzepte der Telemedizin prüfen, wie es sie in anderen Regionen bereits gibt. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen könnten dann über Telefon oder andere technische Hilfsmittel frühzeitig ihre Situation schildern und medizinischen Rat erhalten, noch bevor eine Pflegekraft eintrifft. Wichtig ist dabei, dass die benötigten Geräte bei Stromausfall an alternative Stromquellen angeschlossen werden können.

FK: Durch den Bedarf, Pflegebedürftige zu evakuieren, tragen die Pflegekräfte im Katastrophenfall zusätzliche Verantwortung. Es werden dann Personen gebraucht, die das Evakuierungszentrum in Betrieb nehmen. Sie müssen die evakuierten Menschen in Empfang nehmen und medizinisch versorgen. Insbesondere bei evakuierten Pflegebedürftigen muss deren Versorgung aufrechterhalten werden, das ist unter Notfallbedingungen nicht immer einfach. Dafür müssen die Pflegekräfte geschult und weitergebildet werden.

Außerdem sollen Musternotfallpläne entwickelt werden, nach denen die Pflegenden im Notfall handeln können. Sie sollen zum Beispiel entscheiden können: Sollte ein Patient evakuiert werden oder hat er zu große Schmerzen? Wie hoch ist das Infektionsrisiko im Evakuierungszentrum? Die Regeln sollen auch für die Triage, also die priorisierte Pflege oder Evakuierung, erstellt werden. Dafür wollen wir in der in der zweiten Förderphase unseres Projekts mit Medizin-Ethiker_innen diskutieren, um Handlungsempfehlungen aussprechen zu können.

Konzepte für die Notfallplanung in Bezug auf Pflegebedürftige im Projekt LifeGRID

Das Projektteam entwickelt ein Konzept mit fünf Säulen, welches künftig erprobt werden soll:

Katastrophenschutz

Die bestehenden Strukturen im Katastrophenschutz werden für Starkregen-induzierte Katastrophen und mehrtägige Stromausfälle, in denen Pflegebedürftige betroffen sind, dahingehend angepasst, dass Pflegekräfte in die Versorgung der Betroffenen und gegebenenfalls Evakuierung eingebunden werden.

Evakuierungszentrum

Eine Infrastruktur wird konzipiert, die im Katastrophenfall sofort greift. Personelle Verantwortlichkeiten und Entscheidungskriterien werden definiert. Das potentielle Evakuierungszentrum wird mit Notstrom und einem Betreuungsplatz für Pflege ausgestattet.

Resilienz der Pflege

Pflegemitarbeitende werden geschult: Sie müssen im Katastrophenfall für ihre oder auch für andere Pflegebedürftige sorgen und lebensrettende Entscheidungen treffen können. Pflegeeinrichtungen müssen ihre Infrastruktur und Ressourcen auf den Katastrophenfall vorbereiten.

Resilienz der Pflegebedürftigen

Die Pflegebedürftigen und Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld werden auf Situationen vorbereitet, die im Notfall eintreten können. Es geht auch um eine Sicherstellung technischer Geräte, damit diese im Katastrophenfall unabhängig vom Stromnetz funktionieren.

Resilienz der Gesamtbevölkerung

Ein Netz freiwilliger Helfer_innen wird aufgebaut. Die Freiwilligen entlasten die Mitarbeitenden in der Pflege, in den Rettungsdiensten und im Katastrophenschutz und übernehmen vielfach wichtige Aufgaben und Hilfestellungen. Zudem wird die Bevölkerung des Landkreises durch verschiedene zielgruppengerechte Maßnahmen auf den Umgang mit möglichen Katastrophen vorbereitet.

Der Idealfall: Mit allen Beteiligten können Entscheidungs- und Kommunikationswege, die im Notfall greifen müssen, vor Eintritt der Katastrophe erprobt werden.

Wie soll es nach dem Projekt weitergehen?

FK: Das jetzige Projekt ist als Konzeptionsphase gedacht, in der wir wissenschaftlich arbeiten, Befragungen machen und aus den Ergebnissen Konzepte und Pläne ableiten. Wir hoffen, dass wir uns im Wettbewerb für die zweite Projektphase durchsetzen und in die Demonstrationsphase gehen können, um unsere Konzepte in der Praxis ausprobieren zu können. Zum Projektende Ende November muss die Darstellung der Demonstration eingereicht werden.

In der zweiten Phase, der Demonstrationsphase, sollen die Bürgerinnen und Bürger und auch alle wichtigen am Notfall beteiligten Expert_innen noch stärker einbezogen werden – das war in der ersten Phase auch wegen der Pandemiebedingungen leider nicht möglich. In praktischen Übungen werden wir gemeinsam mit dem Katastrophenschutzstab die Notfallpläne vor Ort anwenden, sie dann evaluieren und anpassen. Außerdem wollen wir Schulungsmodule, die wir zurzeit erarbeiten, dann als Pilotmodule durchführen, damit die Pflegekräfte künftig systematisch auf die häufiger werdenden Katastrophenfälle vorbereitet sind. Auch wollen wir den Einsatz der Telemedizin in diesen Szenarien prüfen und erproben. Mit einer Verlängerung des Projektes hätte der Landkreis die Möglichkeit, sich in einer vierjährigen Laufzeit auf Notfallsituationen vorzubereiten, so dass die Notfallpläne für den Ernstfall erprobt sind. Und auch die Bevölkerung sollte besser für Notfälle vorbereitet, also resilienter sein, um diese besser bewältigen zu können. Das ist unsere Vision.

denken in den Pflegeteams, denn Pflegeheime stehen normalerweise in Konkurrenz zueinander.

DP: Zusätzlich können wir alternative Kommunikationsmittel einbeziehen, um Distanzen schneller zu überbrücken. Zum Beispiel wollen wir Konzepte der Telemedizin prüfen, wie es sie in anderen Regionen bereits gibt. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen könnten dann über Telefon oder andere technische Hilfsmittel frühzeitig ihre Situation schildern und medizinischen Rat erhalten, noch bevor eine Pflegekraft eintrifft. Wichtig ist dabei, dass die benötigten Geräte bei Stromausfall an alternative Stromquellen angeschlossen werden können.

FK: Durch den Bedarf, Pflegebedürftige zu evakuieren, tragen die Pflegekräfte im Katastrophenfall zusätzliche Verantwortung. Es werden dann Personen gebraucht, die das Evakuierungszentrum in Betrieb nehmen. Sie müssen die evakuierten Menschen in Empfang nehmen und medizinisch versorgen. Insbesondere bei evakuierten Pflegebedürftigen muss deren Versorgung aufrechterhalten werden, das ist unter Notfallbedingungen nicht immer einfach. Dafür müssen die Pflegekräfte geschult und weitergebildet werden.

Außerdem sollen Musternotfallpläne entwickelt werden, nach denen die Pflegenden im Notfall handeln können. Sie sollen zum Beispiel entscheiden können: Sollte ein Patient evakuiert werden oder hat er zu große Schmerzen? Wie hoch ist das Infektionsrisiko im Evakuierungszentrum? Die Regeln sollen auch für die Triage, also die priorisierte Pflege oder Evakuierung, erstellt werden. Dafür wollen wir in der in der zweiten Förderphase unseres Projekts mit Medizin-Ethiker_innen diskutieren, um Handlungsempfehlungen aussprechen zu können.

Frau Koppelin, Frau Palm, vielen Dank für das Gespräch.

Welche Folgen kann der Katastrophenfalls für die Gesamtbevölkerung der Wesermarsch haben?

Ein lang dauernder Notfall betrifft die gesamte Bevölkerung und kann existenzielle Folgen für viele haben, das zeigten auch die Wasserfluten an der Ahr im Jahr 2021. In der Wesermarsch kann ein Katastrophenfall durch Starkregen entstehen.

Welche Folgen könnte der haben?

  • Dann besteht vor allem Überschwemmungsgefahr für die Häuser und Gebiete, die sich in Höhenlagen bis knapp über dem Meeresspiegel befinden.
  • Die Menschen versuchen gegebenenfalls gleichzeitig, sich mit dem Auto in Sicherheit zu bringen. Die Rettungswege können verstopfen, es kann Staus an den Tankstellen geben, oder Gruppen von Menschen kommen nicht mehr aus abgeschnittenen Orten heraus.
  • Abwasser oder Heizöl können in die Keller und die Wohnungen treten. Neben den Sachschäden entstehen unter anderem durch Infektions- und Schimmelherde Gefahren für die Gesundheit.
  • Außerhalb der Privathaushalte können Kläranlagen und Fabriken überflutet und Äcker mit Schlamm bedeckt werden.
  • Es können große Mengen von Müll entstehen, die entsorgt werden müssen.
  • Die wirtschaftlichen Schäden können bei Überschwemmungen auch langfristig enorm sein.
  • Bei einem Stromausfall sind Supermärkte innerhalb kurzer Zeit nicht mehr in der Lage, den Betrieb aufrechtzuhalten.
  • Elektronische Bezahlsysteme funktionieren bei einem flächendeckenden Stromausfall nicht mehr, die Bankautomaten fallen aus. Ohne Bargeld ist in so einem Fall Bezahlen nicht möglich.
  • Eine gute Nachricht für die Wesermarsch: Die zuständigen Wasserwerke sind mit Notstromaggregaten ausgestattet. Deshalb können im Notfall die Wasserpumpen betrieben werden. Trink- und Brauchwasser stehen weiterhin zur Verfügung. Auch die Tankstellen an den Rettungswegen verfügen über Notstromaggregate, sodass die Zapfsäulen weiterhin Kraftstoff für die Rettungsdienste liefern können.

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